ende
www.smiles4africa.org

Request from Herena Nanungi

Hal smiles4frica, I am Herena Nanungi, asking for a support of my Child Martin age 8 years old, he dosen’t speak, can not stand. Just seats on his chair. He can not eat by himself, hands are palarised. So he needs support from u to buy him a wheel chair, diapers, also to take him to the ‘ THERAPY ‘ to improve his life. Will be greatfull. If my request is answered.

Bericht 2020


Catherine Namaganda (Bild) vertritt unsere Organisation “smiles4africa” in Uganda, und verwaltet das Project “a drop in the ocean“ autonom, im Rahmen ihres Budget. Das ermöglicht ihr minderbemittelten Kinder und Familien in ihrem näheren Umfeld Hilfe anzubieten.

Zum Beispiel mit Schulbüchern, Esswaren, Kochbananen, Süsskartoffeln aus dem Garten oder mit Übernahme der Kosten für Medikamente. Ausserdem mit einer Kostenbeteiligung zum ausbessern der Quartierstrasse.

Nachbarschaftshilfe vor Ort ist eben auch wichtig für Vereine und NGO’s, um die Akzeptanz der Dorfgemeinschaft zu erhalt.

Sie ist zudem verantwortlich, dass die Schulgebühren für die aktuell zehn Kinder rechtzeitig beglichen werden. Der Direktor der St. Johns Primary School in Mukono gewährt uns jeweils eine Reduktion der Gebühren. Zitat: – ich gebe euch einen Discount da ich weiss, dass ihr immer pünktlich einzahlt und ich mein Budget danach richten kann. –

Rückblick:

“smiles4africa“ wurde 2010 gegründet und hat bis ende 2020 CHF 81’929.00 an Spendengelder erhalten. 75’808.00 CHF wurden ausgegeben und damit,

  • 10 Kindern die Schulbildung, 
  • 4 Jugendlichen eine Berufsausbildung (als Hotelfachfrau, Automechaniker, Maurer und Reisefachfrau mit IATA Examen) und
  • Olivia ein 3 Monatiger Praktikum Einsatz ermöglicht.
  • Das Taubstummen Heim in Kitengesa mit Beiträgen unterstützt.
  • Für das Teenage Mother Center die Jahresmiete übernommen.
  • Einem Knaben einen Rollstuhl gekauft damit er die Schule besuchen konnte.
  • Spital, Arztbesuche und Medikamente bezahlt.
  • Einer Frau im Rollstuhl mit Esswaren ausgeholfen während Covid 19

    Es wurden keine Berge versetzt trotzdem hat es geholfen in der Not. 
Beim Bohnen Dreschen

COVID-19 herrscht auch in Uganda

Zwar hat die Regierung die COVID-19 Restriktionen wieder gelockert.
Trotzdem leiden die Ärmsten unter der Krise. Das Einkommen ist weg. Die Lebensmittel Preise sind explodiert.

Die Schulen sind nach wie vor geschlossen und öffnen voraussichtlich im Dezember wieder. Trotzdem sind noch elternlose Kinder im ST. Johns Internat in Mukono, die mit Nahrungsmittel versorgt und betreut werden müssen. Somit ist auch das Schulgeld für unsere Studis geschuldet.

a drop in the ocean

Mit dem Projekt “a drop in the ocean“ unterstützen wir verarmte Kinder und Familien. Zum Beispiel eine Familie mit sieben Kinder die in diesem armseligen Haus wohnt. Bild unten. Rechts die verfallene Toilette.

Die Hygienischen Voraussetzungen sind alles andere als optimal und müssen dringend verbessert werden. Unsere Vertreterin in Uganda ist im Kontakt mit der Familie um einen weg aus der Armut zu finden.

The Projekt “a drop in the ocean” supports impoverished children and families.
For example, a family with seven children who live in a poor house. (see picture) Right the dilapidated toilet.

The hygienic requirements are anything but optimal and should be improved urgently. Our representative in Uganda is in contact with the family to find a way out of poverty.

Picture of the Living situation, of a family and seven children.